Samstag, 5. Juli 2008

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Artificial Solutions Summer Event @ Castell de Fels (03. Juli 2008)

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Artificial Solutions Summer Event @ Castell de Fels (03. Juli 2008)

Montag, 30. Juni 2008

musik.des.tages

Flow Compilation 18

Out now! Exklusiv hier zum kostenlosen Download in den nächsten 2 Wochen! Zuschlagen, bevor sie vergriffen ist...

Hier gehts zum DOWNLOAD!

(zip-Datei, ca. 90MB, enthält alle 19 Songs + die Playlist)

Samstag, 28. Juni 2008

bar.des.tages

Kahiki
Hawaiian Cocktail Bar.


Größere Kartenansicht

Cocktails für 7-8 Öri mit Namen wie Hula Hula, Vulcan oder Doctor Funk (mein Favorit), serviert in Tiki-Bechern! Sitzplätze sind unterteilt in kleine Abteile, die wie Tiki-Hütten dekoriert sind. In Schrittweite der Ramblas & des Placa Catalunya.

Freitag, 27. Juni 2008

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Gump Fiction

Donnerstag, 26. Juni 2008

6

Finaaaaaaaaaale! Oooooh Ooooooooh! Finaaaaaaaale....! Das ist das einzige, was ihm in diesem Moment durch den Kopf geht. Er steht vor der Sagrada Familia, bekleidet mit einem T-Shirt und Shorts, bei denen in einer Seitentasche ein Pintglas und in der anderen ein Franziskaner Weissbier -Glas stecken. Man muss auf alles vorbereitet sein. Nachdem er beim Italiener das Spiel gesehen hat, ist er noch zum Chez Müller auf ein Weizen - daher auch das Glas in seiner rechten Seitentasche - und jetzt steht er in der Abendhitze verschwitzt auf der Straße. Das Pintglas wär zwar damit noch nicht erklärt, aber wenn er so überlegt, ist ihm das auch gerade entfallen. Er muss jetzt endlich nach Hause und sich von den letzten Tagen erholen...und morgen soll er ja auch wieder früh raus in die Arbeit...
Von den letzten fünf Tagen hat er eigentlich zwei nur im Bett verbracht. Trotzdem scheint er irgendwie immer noch übermüdet zu sein. Naja, in deinem Alter...!? Also echt, irgendwie hat er das schon mal besser weggesteckt! Aber jetzt erst mal alles der Reihe nach:
Freitag. Nach der Arbeit ist er eigentlich gerade im Begriff nach Hause zu gehen und sich einen ruhigen Abend vor dem Fernseher zu machen, aber als er vor der Tür noch Marina trifft, lädt sie ihn ein, mit in den Park zu kommen, denn heut gibt's was zu feiern. Wat denn? Haste Geburtstag? Ne viel besser: Midsommar! War das nicht mal in so einer urlaten Ikea-Werbung!? Er versucht es mit: Ach ja, kenn ich! Schmeißt man da nicht seine alten Möbel aus'm Fenster und kauft sich dann bei Ikea neue? Was Marina dazu bringt, ihn mitleidsvoll anzusehen, aber das ganze für großen Schwachsinn zu erklären. Aber laut ihrer Aussage, scheint das ein großes Ding zu sein. Immer diese Schweden! Einen komischen Feiertag nach dem andern...aber er kommt trotzdem lieber mal mit. Man weiss ja nie.
30 Minuten und 2 Flaschen Wein später sitzen sie im Parc de la Ciutadella, wo sich geschätzt 50 bis 100 Schweden versammelt haben und jetzt kreisförmig um einen Baum tanzen. Dabei singen sie unverständliche Sachen und ändern unzählige Male die Richtung, in der sie um den Baum kreisen, wenn sie gerade nicht so eine Art Laola-Welle starten oder sich um die eigene Achse drehen. Das ist also Midommar, der längste Tag in Schweden. Naja mit neuen Möbeln hat das echt wenig zu tun...
Irgendwann kommt dann ein Marokkaner zu ihnen gelaufen. Blutverschmiertes Gesicht und gerade mit einem Heulkrampf beschäftigt. Irgendwie lässt er schließlich doch aus sich rausholen, dass er wohl von irgendjemand verprügelt worden ist. Ein Freund des Typen, ebenfalls Marokkaner, wie es scheint, telefoniert schon seit geschlagenen 30 Minuten mit der Polizei. Er will eigentlich nur, dass sie jemand vorbeischicken, doch da er nur gebrochen Spanisch spricht, lassen sie ihn einfach in der Leitung warten und verbinden ihn seelenruhig von einem zu andern. Irgendwann wird es einem der Spanier, der auch in der Runde sitzt, zu blöd, und er ruft ebenfalls die Polizei. Der bekommt sie wenigstens so weit, angeblich einen Wagen zu schicken. Doch weitere 30 Minuten später hat sich immer noch nix getan. Vom Einsatzwagen keine Spur! Der Marokkaner hat sich inzwischen mit einem Stein bewaffnet und geht wieder zurück zu der Gruppe, die ihn angeblich verprügelt hat. Man hört schon Schreie aus der Richtung und dann rennt er auch schon an ihnen vorbei, verfolgt von fünf anderen Typen, die fluchend hinter ihm her sind - Zeit zu gehen! Ach ja, als sie den Park verlassen, kommt ein Polizist auf einem Fahrrad an! Gute Arbeit!
Samstag. Den Nachmittag schön am Strand verbracht, wo er sich einen Mörder-Sonnenbrand einhandelt - den jedoch nur an seltsamen Stellen. Denn eingecremt hat er sich eigentlich ungefähr drei Mal, aber wohl mit einigen Ausnahmen, wie den Oberschenkeln und einem Fleck, der sich exakt in der Mitte seines Rückens befindet. Ey! Mit auf dem Rücken liegen wird wohl in den nächsten Tagen auch nix werden. Wenn er so überlegt mit Bauch auch nix, außer er hält dabei seine zwei Oberschenkel irgendwie in der Luft. Über einen realistischen Plan muss er sich noch Gedanken machen! Doch jetzt steht er vor einer riesigen Industriehalle, aus der bereits laute House Musik dröhnt: SONAR 2008. Das größte Elektronik-Festival, dass man in Europa so finden kann. Nachdem er jetzt noch mit seinem Kumpel drei Bierchen getrunken hat und ihm unzählige Leute schon alle Drogen, die er so kennt, angeboten haben (und welche, die er nicht kannte...) geht er jetzt endlich mal rein. So kann's ja nicht weitergehen. Schließlich will er ja auch noch was sehen für die lausigen 50 Öcken, die alleine der Eintritt für einen Tag gekostet hat. Also los...
Sonntag. Fällt bis auf duschen, Katerfrühstück und schwitzend im Bett liegen völlig aus. Liegt wohl an dem was zwischen 'Also los...' und dem 'Sonntag' passiert ist!
Montag. Nach der Arbeit trifft er sich mit Roma, einer Inderin, Doriane, einer Französin und deren Freund Jorge, endich mal ein Spanier, am Placa Espana. Von dort ziehen sie zum Strand, wo dann endlich das große San Joan Fest steigen kann. Als sie ankommen, ist der Strand schon überfüllt von Leuten, überall liegen leere Flaschen und verschossene Feuerwerkskörper. Der Strand ist in Abständen von ca. 200 Metern mit DJs übersäht, die den Strand mit House-Mucke vom feinsten beschallen. Dort treffen sie dann wieder die ganzen Schweden, die neben ihren schwedischen Feiertagen natürlich auch die spanischen nicht auslassen. Bis zum Ende sind nur noch er und wieder Marina, die Schwedin, und deren beiden Freundinnen übrig. Es ist 8.30 Uhr und der Strand beginnt sich langsam zu leeren. Eine Durchsage warnt schon seit 6 Uhr, dass doch gleich die Mossos kommen und alle verscheuchen, die sich noch immer dort aufhalten. Zur Information: Mossos - das sind so die Schlägertrupps der Polizei., von Hirn keine Spur! Bisher hat das aber noch keinen gestört und mit der Pünktlichkeit nimmt man es ja in Spanien eh nicht so genau. Aber in weiser Voraussicht, hat man in Spanien den darauffolgenden Tag zum Feiertag erklärt. Ole!
Dienstag. --> Kopfweh, Essen, Duschen, Schlafen...siehe Sonntag!

Und noch eine freudige Nachricht zum Schluss: diesen Monat gibt es für alle, die in Spanien arbeiten und bis zu 700 Öri verdienen, noch einmal von Senor Zapatero 200 € extra geschenkt. Einfach so, frei Haus, ohne wenn und aber! Da scheint er mal im richtigen Moment am richtigen Ort gewesen zu sein...

Sonntag, 22. Juni 2008

moment.der.nacht

Miss Kitten @ SONAR by Night 2008 (21. Juni 2008, 1:00)


bilder.der.nacht

SONAR Festival by Night, 21. Juni 2008

Samstag, 21. Juni 2008

moment.des.tages

Swedish Midsommar 2008 @ Parc de la Ciutadella, Barcelona

Donnerstag, 19. Juni 2008

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Mittwoch, 18. Juni 2008

5

Mann mann mann! Oder wie der Spanier sagen würde: Señor, señor, señor! Ne, das war jetzt nur Spaß...aber was ihm im Moment weniger Spaß macht, ist, dass er mal wieder die Schlange erwischt hat, die am längsten braucht. Nicht, dass in spanischen Supermärkten generell viel Wert gelegt werden würde, auf schnelle Abfertigung an der Kasse. Aber wieso erwischt man mit 100%iger Wahrscheinlichkeit die langsamste!? Erklärt einem das mal einer!? Letztes mal beschwert sich die, nach seiner Vermutung aus Puerto Rico stammende, Frau, weil sie wohl 0,43 Öri zuviel bezahlt hat und sie ja nicht die Wohlfahrt und überhaupt so arm dran ist. Bla bla bla...mach hinne jetzt! Als die Kassiererin ihr das Geld geben will, hat sie kein Kleingeld mehr und schafft es nach gefühlten Stunden auch schon, welches aufzutreiben. Die gefühlte Stunde bedeutet in der Realität dann wohl so um die 5 Minuten!
Heute steht er im Carrefour wieder an der Kasse. Dieses Mal: Die Schlange macht einen guten Eindruck, da sie die kürzeste ist und sich auch noch am schnellsten bewegt. Doch als er sich anstellt, ändert sich das wohl abrupt. Erst zahlt die eine Frau mit Kreditkarte und just in diesem Moment hat die Kasse kein Papier mehr für den Beleg. 10 Minuten ziehen ins Land. Dann löst die nächste Frau circa 4 mal den Alarm aus, als sie durch die Kasse gehen will und muss daraufhin alle ihre Sachen aus den Tüten räumen, ihre Handtasche ausleeren und, wie er vermutet, wenn das alles nichts hilft, sich komplett ausziehen, was aber dann doch nicht eintritt. Irgendwie auch schade! Aber 10 Minuten sind damit mal wieder ins Land gezogen, ohne dass er seinen Eistee für 0,55 Cent bezahlen durfte ... und er verpasst ebenfalls mal wieder den Anstoß , und was noch viel wichtiger ist, die Nationalhymnen des all-abendlichen Fussballspiels. Bueno!
Vor dem Wählen der heutigen Supermarktschlange, hat er noch ein Treffen mit dem Fitnesscoach im Fitness Studio um die Ecke. Genauer gesagt: um die Ecke, über 2 Querstraßen , auf ein Fahrrad und 5 Minuten Richtung stadtauswärts geradelt, wieder vom Fahrrad runter und durch eine Tür! Aber wie gesagt: 'um die Ecke' beschreibt's eigentlich ganz gut. Nachdem er sich vorher noch auf einen Notizzettel gekritzelt hat, was Termin, treffen, trainieren, Übung und Gewichte heisst, steht er nun vor dem Trainer ... und versteht kein Wort. Den Zettel hat er mittlerweile zerknüllt in den Abfalleimer befördert. Wenn er doch was versteht, sagt er immer fleißig Si! Si! und freut sich innerlich wie ein Schnitzel, dass er quasi seinem Spanisch hier in Echtzeit beim Besserwerden zugucken kann. Nur wenn das Echtzeit ist, dann reichen die vier Monate wohl nicht, um sich hier noch verständigen zu können. Toi toi toi! Irgendwann kommen dann beide zu dem Schluss, dass er wohl einfach loslegen kann mit trainieren. Nur beide aus unterschiedlichem Grund: Der Trainer sieht ein, dass der Idiot heut wohl eh nichts von dem verstehen wird, was er ihm noch sagen könnte. Er findet, alle Fragen zur vollsten Zufriedenheit und nach bestem Gewissen beantwortet zu haben und den Eindruck eines jungen Bodybuilder-Profis hinterlassen zu haben. Beide grinsen sich an und verabschieden sich mit einem Handschlag. Another job well done...
Als er an diesem Tag die katalanische Zeitung aufblättert, die seit drei Tagen auf dem Küchentisch liegt und wie tausendmal gelesen aussieht, passieren folgende drei Dinge annähernd synchron: erstens vetsteht er mal wieder kein Wort, von dem, was er da liest. Zweitens fragt er sich, von wem die Zeitung so oft gelesen wurde, da die Thailänderinnen ebenfalls kein Wort Spanisch, geschweige denn Catalan sprechen können. Und zu guter Letzt sieht er, dass am Montag San Juan gefeirt wird, was bedeutet, dass am Dienstag nicht gearbeitet wird, da Feiertag. Und er weiss damit schlagartig, warum hier schon seit Wochen Feuerwerkskörper gezündet werden. Für alle unbedarften Nicht-Spanier, hier die Spanische Tradition an San Juan in Kurzform: Einen Trinken. Feuerwerk und Trinken. Lagerfeuer am Strand und Trinken. Und danach gibt's Unmengen von Bier und Sangria zu Trinken (genau: Gott sei Dank, endlich was zu trinken!) und das Ziel der ganzen Unternehmung: Kopfschmerzen am nächsten Tag. Er weiss schon, was er nächsten Montag traditionelles machen wird...

Sonntag, 15. Juni 2008

4

2:0! 'schland gewinnt verdient gegen Polen. Das war ja wohl wirklich kein Gegner. Er sitzt im Chez Müller. Wie der Name erahnen lässt, ein deutsches Lokal. Wenn man großzügig schätzt, hat das Lokal 25m². edoch im Moment schwer zu glauben, da mindestens doppelt so viele Leute wie Quadratmeter im Lokal sind und sich auch noch alle in den Armen liegen und sich zum Sieg beglückwünschen. Sogar eine Österreicherin hat sich ins Lokal verirrt. Garniert wird dieser Augenblick mit Franziskaner Weissbier für unglaubliche 1,50 Öri (!). Wo kann man das in Deutschland bekommen...!? Das Weissbier für 1,50, nicht die 0,5m² Stehfläche pro Fan!
Die einzigen Sitzplätze im Lokal befinden sich vorne links neben der Eingangstür, sind aber seit dem sensationellen (!) Österreich-Kroatien Spiel von den einzigen anwesenden polnischen Fans belegt. Die arbeiten nebenan, wie Ariane, die Besitzerin des Chez Müller, ihm verraten hat und kommen wohl regelmäßig nach der Arbeit auf ein Bierchen vorbei. Und so sind sie auch heute da. Einer circa 60 Jahre alt, klapperdürr und graues Haar. Einer so durchschnittlich, dass jede Beschreibung einfach unmöglich ist und einer ein richtiger Bär. 1,90m groß, ungefähr genauso breit und bis auf seinen kahlrasierten Schädel so ziemlich an allen Körperteile tätowiert. Im Laufe des Abends gesellt sich noch ein 1,70m großer zäher Bursche hinzu. Trotz immer höher werdendem Rückstand ihrer Mannschaft, sind sie noch guter Laune und führen das Lokal locker im Bierkonsum an. Nebenbei bemerkt, auch im Zigarettenkonsum, dem Aussprechen von polnischen Wörtern und Klo-Besuchen während des Spiels. Diese dürften allerdings fast einen Guiness-Buch-Eintrag wert sein - 'die Häufigsten Klo-Besuche während einer Live-Übertragung eines Fussball-Spiels während einer Europameisterschaft'. So oft hat er wirklich noch niemanden während eines Fussball-Spiels auf die Toilette rennen sehen. Naja der alte könnte auch unter Blasenschwäche leiden, oder...? Aber er führt den Gedanken nicht zu Ende...denn da ertönt der Abpfiff.
Die deutschen jubeln, doch die Stimmung im polnischen Lager scheint plötzlich ein bisschen gekippt zu sein. Da sich aber trotz des Sieges, jeder der Deutschen dumme Sprüche verkniffen hat (was an der Anwesenheit des Bärs liegen mag, man aber nicht beweisen kann) und alle ruhig geblieben sind, wird den Polen das ganze zu langweilig. Sie schreien sich immer mehr gegenseitig an. Vor allem der zähe, 1,70m große Zwerg und der Bär. Oh oh...nicht der Bär! Muss denn unbedingt jemand den Bären anschreien...!? Nimm doch den Alten...wieso nicht den...!? Doch auch diesen Gedanken soll er an diesem Tag nicht zu Ende bringen, denn in diesem Moment entschließt sich der Bär, nicht mehr länger zu reden, sondern Taten sprechen zu lassen. Mit Taten sind in diesem Fall seine (auch bärengroßen, natürlich!) zu Fäusten geballten Hände gemeint. Er schenkt erst dem zähen Burschen gegenüber ein paar ein, wirft dann den Tisch hinter sich, inklusive aller Gläser, um und überlegt sich dann scheinbar kurzfristig, sich nochmal dem einschenken zu widmen. Ziel: wieder der kleine zähe Typ. Was musste er auch den Bären anschreien? Wer macht denn auch sowas...
Nach drei weiteren Salven und immer noch fluchend, zerren ihn schließlich fünf Leute mit vereinten Kräften nach draussen und die Polen verlassen, ohne zu zahlen fluchtartig das Lokal. So schlagen sich am Ende die Polen also untereinander, aber vielleicht war das auch nur inszeniert, um die Zeche zu prellen!? Wenn ja, dann sollten sich alle bei dem kleinen zähen Burschen bedanken. Der hatte den unangenehmsten Part in der Verschwörung: Lass dich vom Bären verdreschen...echt hässliche Angelegenheit!

Vier Tage später sitzt er im Büro. Mittlerweile ist noch ein Spieltag ins Land gezogen und Deutschland hat gloreich 1:2 verloren, gegen Kroatien. Nicht unbedingt europameisterlich! Nach einem Tag voll dummer Sprüche, haben sich jetzt auch wieder alle im Büro beruhigt. Nur gut, dass die Performance von Italien alles in den Schatten stellt, was bisher an schlechten Ergebnissen geboten wurde. Und gut, dass heute Freitag ist: Ab16:00 Uhr gibts jeden Freitag Bierchen für alle Angestellten. Corona, frei Haus, gekühlt und vorgesehen, um während der Arbeit am Schreibtisch getrunken zu werden. Oooooh ja! Weswegen dieser Tag der Woche auch als 'Beer-Friday' bekannt ist. Zusätzlich gibt's jeden morgen frisches Obst für alle Angestellten und an den sonstigen Nachmittagen der Woche Kekse anstatt von Bier. Service-Wüste Spanien? Vonwegen! Da weiss man noch, was Mitarbeiter sich wünschen...

Dienstag, 10. Juni 2008

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